Ja es gibt sie - diese Momente und es scheint, also ob sich diese für viele Menschen gerade im Herbst und dann im Winter häufen. Es wird kälter und dunkler und auch grauer. Nach dem Sommer, ausgelassenen Abenden im Garten oder draussen im Lieblingsrestaurant reicht dann die warme Jacke plötzlich auch nicht mehr, um sich an der frischen Luft behaglich zu fühlen. Weite Teile des Landes sind zugedeckt unter einer grau-weissen Schicht von Nebel, gerne gerade frühmorgens, wenn wir uns auf den Weg zur Arbeit begeben und die Sonne, ja die lässt sich nur noch selten blicken.
Für die einen macht sich vielleicht Missmutigkeit breit, andere freuen sich vielleicht auf die etwas ruhigere und gemächliche Zeit zu Hause. Fallls sie eher zu jenen Menschen gehören, welche den Herbst und den Nebel nicht allzu sehr schätzen und gelegentlich in Kältestarre mit aufkommender Traurigkeit verfallen, dann sind die folgenden Gedanken für Sie.


- Was tun Sie Gutes für sich, Dinge welche vielleicht an sonnigen und heissen Tagen eher zu kurz kommen?
- Mal angenommen dann und wann ein Bisschen Unklarheit in Ihrem Leben könnte zu was gut sein...was wäre das?
- Gab es in Ihrem Leben bereits Momente oder Situationen in welchen Sie Ungewissheit aushalten konnten? Wann war das? Was ist daraus Neues entstanden?
- Welche Dinge nehmen Sie anders wahr, wenn Sie durch den Nebel spazieren? Welche Erkenntnisse sind damit verbunden?